Copy of Sage: Generating New Leads With Small And Growing Businesses




Viele brachten Sage in der Vergangenheit mit Finanzbuchhaltungssoftware in Verbindung. Kaum einer wusste jedoch, dass das Unternehmen auch Bezahllösungen anbietet. Anwendergeschichten aus dem echten Leben sollten diese Tatsache ändern.











Sage Pay wollte neue Leads bei kleinen, wachsenden Unternehmen generieren.


Los ging es mit einer tiefgehenden Zielgruppenrecherche. Dabei traten zwei Herausforderungen im Bereich Marketing zu Tage, die Sage Pay bei der Erreichung der selbstgesteckten, kommerziellen Ziele im Weg standen.


  1. Herausforderung 1: die Wahrnehmung für die Bezahllösungen von Sage stärken

  2. Herausforderung 2: belegen, dass Sage Pay passende Lösungen für die Sorgen von kleinen und mittleren



Unternehmen anbietet


Ich bin von Sage Pay begeistert
Silvana A. Pereira, Managing Director, PropWorx













“KMUs, die am Anfang ihres Geschäftslebens stehen, suchen erstmal nicht nach uns. Sie suchen vielmehr Wege, wie sie ihr Geschäft ausbauen, mehr Geld verdienen und cleverer arbeiten können. Genau darüber müssen wir mit ihnen sprechen. Über Lösungen und nicht über Produkte.”


Joe Edwards, Director of Global Campaign Development bei Sage







Kunden sind die besten Verkäufer


Im Mittelpunkt des von uns entwickelten Konzepts stand das Thema Customer Advocacy. Wir führten Interviews mit den Inhabern kleiner Geschäfte, fotografierten sie und kreierten persönliche Geschichten rund um ihre Begeisterung für Sage Pay.






Im Rampenlicht: Die wirtschaftlichen Vorzüge von Sage Pay


Gleichzeitig ging es um die Produkte, die via Sage Pay verkauft wurden und darum zu veranschaulichen, wie die Bezahllösungen zum Wachstum kleiner Mittelständler beitragen.


Bei potentiellen Neukunden blieb das Gefühl zurück: Andere reden viel darüber, kleinen Unternehmen unter die Arme zu greifen – aber Sage tut es tatsächlich.













Authentische Anwendergeschichten

Die Arbeitsplätze der Sage Pay-Kunden boten die beste Kulisse für Interviews und Fotoaufnahmen. Text und Bild sollten so authentisch wie möglich sein und zum jeweiligen Betrieb passen.
Die Storys wurden produziert und anschließend über die soziale und digitalen Kanäle gestreut. Um Daten sammeln zu können kam “Gated Content” zum Einsatz, sprich nicht frei zugängliche Inhalte. Eine ganze Bandbreite an Materialien machte es zudem möglich, Interessenten in den frühen Phasen des Kaufprozesses passend anzusprechen. Die Formate eigeneten sich für verschiedene Kommunikationskanäle und boten Unterstützung entlang der gesamten Customer Journey.